Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Ortsgemeinde Rockeskyll

Hier finden Sie einige Informationen über Rockeskyll aus den Bereichen Geschichte, Geografie und Demographie:

Geschichte

1098: 'Kila' wird erstmalig in einer Schenkungsurkunde erwähnt

1511: Bau einer gotischen Pfeilerkirche. Die Kirche ist ein hochrangiges Kulturdenkmal und gilt als geschütztes Kulturgut entsprechend der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.

1795: Die Zehnteney Rockeskyll wird während der Franzosenzeit Mairie. Zur Mairie Rockeskyll gehörten die Orte: Rockeskyll, Berlingen, Betteldorf, Bewingen, Essingen, Gees, Hinterweiler, Hohenfels, Pelm und Roth.

1815: Rockeskyll wird Sitz einer preußischen Bürgermeisterei

1858: Vereinigung der Bürgermeistereien Gerolstein und Rockeskyll zum Amt Gerolstein

Seit 1970 ist Rockeskyll Teil der Verbandsgemeinde Gerolstein, Landkreis Vulkaneifel.

Geografie

Das Wahrzeichen der Gemeinde ist der Rockeskyller Kopf, ein Strato- oder Schichtvulkan. Er gehört zum Kern des „Westeifeler Vulkanzuges“, auch Vulkaneifel genannt, der sich von der belgischen Grenze bis zur Mosel erstreckt.

Basisdaten

Bundesland: Rheinland-Pfalz

Landkreis: Vulkaneifel

Verbandsgemeinde: Gerolstein

Höhe: 380-577 m ü. NN

Fläche: 5,88 km²

Einwohner: 250 (31. Dez. 2012)

Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km²

Postleitzahl: 54570

Vorwahl: 06591

Kfz-Kennzeichen: DAU

Gemeindeschlüssel: 07 2 33 058

Bevölkerung nach Geschlecht 1965 bis 2007

Jahr Insgesamt Männer Frauen

1965 220 EW 100 120

1970 239 EW 106 133

1975 242 EW 107 135

1980 244 EW 110 134

1985 242 EW 101 141

1990 281 EW 141 140

1995 312 EW 148 164

2000 323 EW 162 161

2005 289 EW 147 142

2006 286 EW 146 140

2007 270 EW 138 132

2008

2009

2010

2011

2012 250 EW 127 123